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Forsa-Studie: Jedes vierte produzierende Industrieunternehmen sieht sich gegenüber chinesischen Anbietern unterlegen / 28 Prozent haben bereits Aufträge an sie verloren / Ein breiter Rückzug aus dem Geschäft in China ist nicht erkennbar

Ein Viertel der produzierenden Industrie in Deutschland (25 Prozent) schätzt die eigene Wettbewerbsposition gegenüber chinesischen Anbietern auf dem europäischen Markt als unterlegen ein. 28 Prozent haben seit Anfang 2025 Aufträge oder Ausschreibungen an chinesische Anbieter verloren, 13 Prozent Bestandskunden. Gleichzeitig ist kein De-Risking erkennbar: Für 36 Prozent der Unternehmen, die in China aktiv sind, hat der chinesische Absatzmarkt sogar an Bedeutung gewonnen. Das ist das Ergebnis der Untersuchung ‚German Economic Pulse 2026‘, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Unternehmensberatung FTI-Andersch.


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Lynn Lackmann

Marketing & Communications Manager

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