Wie sah dein Karriereweg bei FTI-Andersch bisher aus?
Seit Juli 2024 arbeite ich bei FTI-Andersch im Bereich Corporate Finance Restructuring. Zuvor war ich drei Jahre als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Restrukturierung und Insolvenzverwaltung in einer deutschen Großkanzlei in Hamburg tätig. In meiner heutigen Rolle als Unternehmensberater bei FTI-Andersch verbinde ich diese juristische Erfahrung gezielt mit wirtschaftlicher Analyse und operativer Umsetzung in Restrukturierungsprojekten.
Ergänze den Satz: Der rote Faden in meinem beruflichen Werdegang ist...
...dass ich mich sehr früh bewusst auf Restrukturierung und Insolvenzrecht spezialisiert habe. Bereits im Referendariat habe ich mehrere Stationen in diesem Umfeld durchlaufen. Der anschließende Einstieg als Rechtsanwalt war damit eine logische Fortsetzung dieses Weges. Heute ergänze ich meine juristische Expertise um die wirtschaftliche Perspektive der Unternehmensberatung: Neben meinen rechtlichen Kenntnissen schärfe ich insbesondere finanz- und leistungswirtschaftliche Fähigkeiten, um Restrukturierungen ganzheitlich begleiten zu können.
Wie wirst du bei FTI-Andersch fachlich und persönlich gefördert?
Bei FTI-Andersch kann ich mich sowohl fachlich als auch persönlich konsequent weiterentwickeln. Einen großen Beitrag leisten dabei regelmäßiges, strukturiertes Projektfeedback sowie der Anspruch, auf jedem Projekt konkrete Lernfortschritte mitzunehmen. Besonders wertvoll für mich ist die Kombination meiner juristischen Erfahrung mit neu aufgebauten finanz- und leistungswirtschaftlichen Kompetenzen. Ergänzt wird dies durch interne Academies, unsere gezielten Schulungen, sowie Coaching und Sparring mit einer zugeordneten Vertrauensperson aus dem PartnerInnen-Kreis. Parallel findet die fachliche Ausbildung direkt auf den Projekten ("on the job") statt, wodurch sich Theorie und Praxis sehr effektiv verbinden.
Welche Problemstellungen und Herausforderungen begegnen dir bei deiner Arbeit?
Restrukturierungsprojekte sind häufig durch komplexe Ausgangssituationen, einen engen Zeitrahmen und unterschiedliche Erwartungen vieler Stakeholder geprägt. Eine zentrale Herausforderung ist dabei der Perspektivwechsel zwischen juristischer und betriebswirtschaftlicher Sichtweise: Während juristische Arbeit vor allem auf klare Rahmenbedingungen, rechtliche Struktur und Risikominimierung ausgerichtet ist, liegt der Fokus in der Beratung stärker auf wirtschaftlicher Steuerung, Entscheidungsfähigkeit und der operativen Umsetzung von Maßnahmen.
Gerade diese Verbindung beider Sichtweisen ist aus meiner Erfahrung entscheidend für erfolgreiche Sanierungen – und macht für mich auch den besonderen Reiz der Arbeit in der Restrukturierungsberatung aus.
Für was steht FTI-Andersch und was schätzt du besonders an dem Unternehmen?
FTI-Andersch steht für Restrukturierungsberatung mit hohem fachlichen Anspruch und starkem Umsetzungsfokus. In meiner täglichen Arbeit erlebe ich das Unternehmen als sehr pragmatisch und verlässlich, insbesondere in zeitkritischen und anspruchsvollen Projektsituationen.
Was ich besonders schätze, ist der ausgeprägte Teamgedanke: Lösungen werden gemeinsam entwickelt und Verantwortung bewusst geteilt.
FTI-Andersch bietet mir darüber hinaus die Möglichkeit, mich aktiv in die Unternehmensentwicklung einzubringen – etwa in der Marktentwicklung, der Ausbildung von Nachwuchskräften oder durch Vorträge und Veröffentlichungen. Die Unternehmenskultur ist geprägt von hoher Motivation, Professionalität und einem starken Miteinander, aus dem auch persönliche Verbindungen und Freundschaften entstehen.
Welche Fähigkeiten und Eigenschaften sind deiner Meinung nach am wichtigsten, um bei FTI-Andersch erfolgreich zu sein?
Aus meiner Sicht sind für den Erfolg in der Beratung bei FTI-Andersch intrinsische Motivation und echtes Commitment entscheidend. Restrukturierungsprojekte sind geprägt von hohem Tempo, früher Verantwortung und dem Anspruch, Dinge wirklich zu verbessern. Ebenso wichtig ist Teamfähigkeit: Die besten Ergebnisse entstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Lösungen gemeinsam entwickelt werden. Dafür braucht es Offenheit, Lernbereitschaft und die Fähigkeit, sich schnell in neue Themen und wechselnde Projektteams einzufinden. Ein besonderer Erfolgsfaktor ist zudem die Vielfalt an Hintergründen im Team. Unterschiedliche akademische und berufliche Erfahrungen helfen dabei, Restrukturierungsprojekte ganzheitlich zu betrachten. Da keine Sanierung der anderen gleicht, sind häufig kreative und pragmatische Lösungsansätze gefragt, die sowohl wirtschaftlich tragfähig als auch praktisch umsetzbar sind.
Was begeistert dich an deiner Arbeit in der Beratung?
Mich begeistert die Vielfalt der Projekte. Ich arbeite an Mandaten aus unterschiedlichen Branchen, in wechselnden Unternehmenssituationen und mit immer neuen fachlichen Fragestellungen. Zudem unterstützt man bei großen und sehr spannenden Projekten, bei denen die eigene Arbeit direkten Einfluss auf bedeutende Unternehmen haben kann – teilweise auch mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Besonders spannend ist es für mich, die Abläufe der "ganz Großen" ihrer Branche kennenzulernen und aktiv dabei zu helfen, Lösungen zu entwickeln, Stabilität zurückzugewinnen und Zukunftsperspektiven zu schaffen.


